Umhüllt vor Freude,
kommt meine Seele an - 
an Wand des Lebens
und fragt nach einem so:
Wie weit bin ich gegangen?
Wo soll ich auch nur hin?
In dem, was ich verstanden
und mitbekommen habe, 
ich suche nach dem Sinn. 

Der Sinn, 
der macht uns allen Kummer
und ist somit entbehrlich,
nicht alles, was entsteht,
ist uns umgänglich. 
Geduld ist keine Tugend,
wir lernen aus den Fehlern,
in einem sind wir einig:
euphorisch ist jeder. 

Nichtdestotrotz
ich liebe die Menschheit,
so intensiv, aufmerksam,
gespannt und aggressiv,
andächtig, zerrüttet,
beschäftigt und qualitativ. 

Im Sinne einer Abmachung 
beschließe ich wie folgt:
Keine von uns soll jemals spüren
die Ungewissheit in dem, was wir tun,
denn unsere Kraft ist lässig,
erlaubt das Gute nur.



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