Es gab einmal 
ein dursichtigen Stein,
voll nackt und kantig 
an all seinen Ecken.

Und in immensen Berg 
von lauter Sonnenschein
zerbrach in tausend Stücke, 
obwohl mit Wärme er 
wollte sich zudecken. 

Und wie er so am Boden lag 
und kämpfte vor sich hin, 
erschien ihm plötzlich die Idee: 
Es könnte geben einen Sinn.

So folgte seiner Stimm` 
und liest die Sonne weiter 
vollenden seinen Werk.

Und in unzähligen Richtungen 
verstrahlte unbemerkt
sein Licht mit seinem Kummer, 
nicht unverkehrt,

denn seinen Schreck und Sorge 
und seine Befangenheit
behielt für sich allein
und strahlte edel nur die Kraft 
des wertvollen Gestein. 



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